Leben


Das wichtigste ist für mich im „Jetzt“ zu Leben, denn nur dort kann ich mein Sein und Wirken vollbringen um meinem letzten Lebensabschnitt das zu geben, nämlich ein zufriedenes, freies und glückliches Leben zu führen!


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Sonntag, 29. September 2019

Herbstgefühle!





Das habe ich in diesem Bild ausgedrückt


bearbeitet 


Herbst bedeutet mehr Licht auf den Tisch
Morgens wenn noch Dunkelheit  oder Abends herrscht
Ich mag diese kuschelige Zeit ob drinnen


oder draussen, es wird ruhiger nah ja bis jetzt noch nicht viele Urlauber tummeln sich noch an den Stränden oder mit den Fahrräder, aber wenn ich  frühmorgens an den Strand gehe
sieht man kaum welche.


Schönen Sonntag wünsche ich euch allen ( bei mir regnet es)
also nehme ich mein Häkelsachen und male was oder eine Idee die ich umsetzen möchte wie
eine Papiergirlande mit Herbstlichen Blätter basteln


Herzliche Grüße 


Donnerstag, 26. September 2019

Herzklopfen an mein Leben!




Gestern radelten wir den Weg zurück den mein Freund und ich seit 2013 fuhren.
Wie oft kamen wir hier entlang bei jeden Wetter, ob Morgensfrüh, Mittags oder Abends in der Nacht.
Wohin führte uns der Weg zum Meer und wieder Heim..
Schöne Erinnerungen kamen wieder in meinen Sinn.
Ich muss schmunzeln, lachen und eine berührende Träne rennt herunter.
Ich könnte die Welt umarmen so dankbar bin ich dass ich diese Chance genutzt habe und den Mut aufbrachte ein total anderes Leben zu führen.
Mit den Norddeutschen mal auf Augenhöhe zu stehen und mit ihnen zu reden auch wenn sie mich durch meinen schwäbischen Dialekt zum Wahnsinn oft brachten, da manche meinten mich zu ärgern zu müssen*zwinker* aber ich liess nicht locker. Es gibt so viele Urlauber von überall her also kannten sie jeden Dialekt, ja da merkte ich die sturen Norddeutschen aber ich kann das auch sein und ich muss sagen es sind die Älteren und nicht die jungen Norddeutschen. Auch kannte ich es nicht dass sie so wie ein Tunnelblick haben wenn sie an einen vorbei gehen, niemand an schauen und auf den Boden blicken. Das kannte ich von mir vorlauter Angst früher aber dass diese Menschen hier es einfach so machen erstaunte mich so konnte ich meinen Kopf hoch halten erst recht was ich erlernt hatte einst damals. Ängste den Mund auf zu machen hatten sie auch lass mir meine Ruhe dann  passiert mir nichts. So hatte ich meine Ruhe um mich ein zu leben. Grüßen jeden habe ich trotzdem gemacht das bin ich, höflich sein und die Köpfe ruckten empor staunten mich an! Manche liefen weiter, andere lächelten mich an und redeten auch mit mir aber beim nächsten Mal Kopfabwärts so kann keiner den anderen erkennen, wieder alles von vorne und nach Jahren genauso, so ist es und ich nehme es an doch meine Höflichkeit gegen über Menschen lasse ich mir trotzdem nicht nehmen. Meine gute Laune habe ich gepachtet und so laufe ich mit einem Lächeln auf meine Lippen in der Welt umher, rufe laut Moin, Hallo, Grüss Gott, winke und die Welt ist für mich in Ordnung, ob zu Fuss oder auf dem Fahrrad.
Mein Leben ist wie ein berauschendes Liebestraummusik mit meinem Liebsten zusammen, Ich bin so froh dass ich ihn gefunden oder hat er mich gefunden, nah zusammen gefunden das ist es. 
Die Geigen schwingen noch lauter seit wir uns kennen und kein Tag gibt es der bereut wird zusammen zu Leben hier am Meer. Nächstes Jahr geht er in Rente und da freuen wir uns  noch mehr drauf um zu geniessen unsere Zweisamkeit. Wohl das ist jetzt ja auch schon. Aber der Druck ist vorbei.
Viele Lebensetappen durch gegangen bis hier an diesem Ort. 




Glücksgefühl erlebe ich in Kleinformat, viel mehr wie groß aber so meine ich Lebe ich es intensiver und gerne läuft das Glücksfeechen mit mir mit und manchmal stößt es mich an, nah hast du mich vergessen wenns mal nicht so läuft!
Es bringt mich zum Lachen und so kommt oft auf meinem Fahrrad ein lautes Lachen und singen hervor und ich muss euch sagen ich singe um die Wette und radle lustige Kurven dabei.
Ach wie Liebe ich mein Glücksleben das mich so umarmt weil ich es an genommen habe so zu sein und nicht anders!

Diese Arbeit erinnert mich daran wie hart ich gekämpft habe um jetzt so dazu sein
 


Das Wir in mir gibt es noch immer  doch es lebt mit mir zusammen in eins und Einklang.
So kann ich Leben und mit meinem Schatz und erobere das jetzt und hier immer wieder aufs neue!




Jeden Tag ist das Herzklopfen vor Freude da!

Das Blog schreiben seit 2010 tue ich  und es waren viele verschiedene Blogs sie halfen mir dabei, so wollte ich ganz neu an fangen!
1 Jahr habe ich pausiert das brachte mich dazu es ausprobieren aber muss sagen es fehlte jeden Monat immer mehr, sogar das fotografieren ließ ich bleiben aber eine Leere entstand und ich sagte nein so geht es nicht. Meine Hobby müssen wieder her. Nicht mehr so verrückt wie früher*zwinker* kein muss oder Verpflichtungen, wenn ich was anderes machen möchte werde ich auch dies machen.
Ich war nie ganz weg ich las oft Blogs mit!

Ich Grüße euch herzlichst wieder und aufs Neue hier im neuen Blog und auf meinem Fotoblog!


Mittwoch, 25. September 2019

Herbststimmung!



Ich liebe diese Zeit! 
Seit ich hier lebe mit meinem Freund sehe ich ihn diese Jahreszeit in anderen Augen!
Spannend, verführerisch um anders zu fühlen und sehr romantisch!
Hinaus zu gehen in die Natur und das zu erleben was er bringt!


 Diese Nebelschwaden wie ein Kleid
mystisch erscheint er
eine andere Welt blickt mir entgegen
und meine Fantasie lässt es noch gespenstischer erscheinen

am Mittag dann dieser Wechsel von pure Sonne und blauer Himmel
nochmal die Füsse und im Tschirt am Strand gehen, das glitzernde Wasser das an kam
und schon bald am Spätnachmittag die Wolkendecke alles wieder weg nahm 
doch dieser Augenblick tat so gut in meinem Herz



und heute der herbstliche Regen 
den die Natur so gebraucht hatte 
und noch immer nicht ausreicht



Mein Gemüt ist auf bunte Blätter eingestellt 
doch fallende Blätter hat es über das ganze Jahr schon immer gehabt 
manchmal dachte mein Gemüt:
Haben wir Herbst schon wenn das rascheln beim Fahrrad fahren in meinen Ohren laut wurde
 entlang der Baumalleen fuhr an den Kanälen!
Unter meinen Füßen trockene Blätter befanden
wenn ich Heim kam und der Baum vor meinem Haus immer wieder viele seine Blätter verlor!
Kranke Bäume, durstende Bäume, wie schrecklich ....

Der Herbst ob er so bunt wieder wird dass mein Herz sich erfreuen kann 
wenn diese Bäume nicht schön bunt sind eher braun krank
 
Es ist kein schöner Anblick die Kastanienbäume oder die Walnussbäume
die am Wegesrand stehen bei mir
nur wenn ich in den Gärten schaue dort stehen sie 1a 


Muss man das Kerzenlicht nicht nur wegen meiner Stimmung an zünden 
auch für die Natur die es zu schwer mit uns Mensch hat!
Ein Umdenken  muss her...



Der Herbst es ist nicht nur das Schöne ...
doch ich feiere ihn wie jedes Jahr
der Herbst hat es verdient ihn zu würdigen auf meine Art und Weise!

Ich liebe dich!



Montag, 23. September 2019

Die letzten warmen Sonnenstrahlen!



 Ein Ausflug auf dem Fahrrad  und so
erst waren wir gestern im Landesinnere in einem wunderschönen Cafe.
  Kuchen und Kaffee genossen wir draussen an der schönen warmen Luft!
Die Sonne lies uns ausspannen und zur Ruhe kommen


26 Grad zeigte es Nachmittags  an und herrlich zum Strand zu radeln









Abends zog es uns an die alte Liebe
die Schiffe  und Krabbenkutter vorbei fahren zu sehen, ein Eis zu lecken und dem  Sommer ade zu rufen dabei 



Lebensgefühl pur für uns .....
 und jetzt den Herbst begrüssen zu dürfen!





Samstag, 21. September 2019

Vergleich zwischen Jahreszeiten und Lebensjahre




Das Leben am Meer erinnert mich immer wieder in meinem tiefen Inneres


Die Stürme, die Sonne, die Weite, die Kälte, die Sinne die sich berühren wenn ich ein ganzes Jahr all das was ich erlebt habe sammle  und zusammen ist es ein wahres Gefühlsspiel 

wie das Schiff das in den Wellen schaukelt und 
vom Heimathafen hinaussegelt und eine weile so dahin segelt in den Jahreszeiten 
und sich wieder besinnt in seinen Heimathafen an zulegen  mit  vielen Eindrücken 



meine ewige Liebe zu dir
meine Heimat das Meer




Donnerstag, 19. September 2019

Emma und der olle Seebär!









Ahoi rief der Kapitän  der Dame auf dem Boote zu und sie bekam so rote Bäckchen  
wie das Feuer am Himmel das über sie strahlend vom Sonnenaufgang auf ging.

 




Ihr Liebster war er und war froh auf seinen Boot einen Platz zu bekommen, das bedeutete in der Seefahrerei ein Platz in seinen Herzen gefunden zu haben.  Die Damenwelt war nicht so groß vertreten  bei so einen Seebär wie der Kapitän war. Emma hieß das Boot und klaro auch Emma seine Lütte Dirn auch.
So stachen sie ins offene Meer ohne wenn und aber mit Proviant am Bord. Emma wusste was dem ollen Seebär schmeckte... Fleischküchle hieß es bei Emma und beim Kapitän Frikadellen. Sie kamen unterschiedlich aus den Städten da war die Sprache anders und so hießen die Buletten wieder anders.  Nah ja er der Seefahrer wusste wie gut sie schmeckten und dann wars ihm egal wie sie hießen hauptsächlich sein Bauch wurde gefüllt mit so leckeren Emmas Fleischküchle –Frikadellen.
Was noch da war ein Glühwein mit Rum so richtig dass man in Fahrt kam um das Wetter zu trotzen. Emma nippte nur meistens da so starkes Getränk einen kleinen Schwips sonst in den Kopf stieg. Bei ihrem Liebsten war sie ja sicher und wusste sie viel nicht in große Meer hinein, das gab ihr das vertrauen und so legte sie sich schlafen in der Kajüte.
Bis sie anfing was zu schnarchen und ein kleines Wichtelmännchen vom Klabautermann am Eck vom Bettchen saß und immer tzzzz tzzzz nach machte was Emma irgendwie träumen lies..



Sie träumte von großen Wellen die sie verschlingen wollte und von Ungeheuer die sie auffressen wollten mit ihren großen Mäuler. Das Wichtelmännchen  rückte näher und flüsterte ihr eine Geschichte ins Ohr! „ Es war einmal einen junge Frau die liebte einen Seefahrer und nahm eines Tages seine Einladung an zum Segeln auf seinen kleinen Böötchen. Es war so groß wie eine Nussschale, joooo da passen wir doch nicht rein mein Gutsder  doch mein Schatz wart nur ab und plötzlich vor ihr tat sich eine Tür auf die war so groß dass sie hindurch gehen konnte!"  Sie überlegte nicht, ging einfach und kam in ein wunderbares Segelschiff, die Wolken schwebten schneeweiß dahin und die Sonne schien. Das Wasser war so klar dass sie die Fische drin schwimmen sah und so ruhig. So stieg sie ein, sie wartete auf ihn ihr liebster Schatz! Schon kam er in einer Pracht von Uniform und streckte seine Hand aus um sie aufzufordern neben ihm Platz zu nehmen! "Kannst du mir sagen, wen möchtest du lieber den ollen Seebär oder mich den schmucken adretten Seefahrer mit Uniform! Ach mein Schatz ich muss gestehen erst verlockte es mir dieses herrliche Segelschiff und deine schmucke Uniform doch innerlich bist du doch mein oller Seebär der meine Fleischküchle so liebt und deswegen gehen wir zusammen zurück zu unseren gemeinsamen romantischen Böötchen und segeln mit uns selber wie wir sind weiter." So nahmen sie sich an die Hand und schlüpften wieder aus der Tür winkten noch der Nussschale zu und befanden sich wieder auf dem alten Schipperkan Emma... sie schnarchte nicht mehr und lag so ruhig und friedlich in ihre feine Kajüte das Emma mit Vorhänge und schönen Dingen mit Liebe ausstaffiert hatte. Das Wichtelmännchen freute sich und tanzte einen Wichteltanz auf Emmas Nase dass diese so erschrocken auf wachte dass das Wichtelmännchen hinab viel  und in ihre Schuhe landete. Grrr! Meinte das Wichtelmännchen die riechen aber nicht so gut nahm seine Hand und streute lauter kleinen Sternchen über sich.. schwupp weg war er auf nimmer wiedersehen oder doch nicht so weit weg von der Emma, vielleicht ganz in der Nähe, denkt nicht dass sie nichts mit bekommen!  Sie kommen wenn du sie brauchst  so wie Emma die so einen Alptraum hatte erst!
Manchmal sind es auch kleine Elfen oder kleine Feechen.
Emma überlegte was sie geträumt hatte und lächelte über den letzten Traum und den ersten hatte sie vergessen, so schwank sie ihre Beine auf den Segelbootboden und stürmte mit ihren süßen Nachthemdchen zu ihrem ollen Seebär der keiner war, sondern ihr allerliebster Schatz den sie so liebte, umarmte ihn im größten Sturm, der an ihre Haare rüttelte und ihr Nachthemd. Ach wenn habe ich denn da mein Schatz, der olle Seebär der Kapitän vom Segelboot Emma küsste sie voller Leidenschaft und strahlte über sein Gesicht das so braun war von den vielen Segeltage die er arbeitete bei Wind und Wetter.
So standen die Zwei immer noch am Steuerrad heute um das zu Ende zu bringen was sie sich vornahmen  dort an zu kommen was ihr Zuhause werden wollte in ihren Traum der zwei Herzen der Meere.  




Dankeschön fürs Lesen, hoffe dass es euch Spass gemacht hat!
   

Sonntag, 15. September 2019

Häuser










Ich tangle gerne
so konzentriert und vertieft bei dem Zeichnen zu sein
einfach anfangen und nicht zu wissen was auf dem Bild erscheint!




Mittwoch, 11. September 2019

Traumhaft!





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Wenn die Träumende steht  am Meer 
schaut sie in den Meeresspiegel 

die Wogen fühlend 
 wie leicht sie sich wiegen 

vergisst sie all das was manchmal Kummer bereitete
Die Sehnsucht war gross in den letzten Tagen 
in diesen Spiegel zu schauen 
und ihr Anlitz darin zu erkennen 
wer sie ist!

Die Träumerin die in der Wirklichkeit jeden Tag jetzt am Meer stehen darf 
und erleben  was sie einst früher immer nur träumte 

Heute ist sie die verträumte Tagträumerin

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Samstag, 7. September 2019

Morgensfrüh und Nachmittags bis zum Abend am Strand!


Ich fragte so laut dahin: Jetzt scheint die Sonne so schön um 9 Uhr!
Jetzt Fahrrad fahren wäre schön und mein Freund machte spontan den Vorschlag komm wir fahren, hast du Lust? 
Natürlich und wir fuhren zu unseren Platz direkt am Strand. Tranken Tee und Kaffee sahen die vielen Möwen auf dem Watt an, wenn sie hoch flogen im Schwarm und ihre Stimmen sich erhoben  und weiter am Horizont die Schiffe und Segelboote so wie Kutter.
Herrlich die Wolkenbildung, ich liebe es und so erlebten wir wieder ein Lebensgefühl richtig hier zu sein.








Nachmittags fuhren wir nochmal an den Strand und es wurde schon ziemlich spät aber dieser Anblick ist einfach schön und für die Seele Balsam. Es wurde nochmal so richtig warm



Diese Abendstimmung mit nehmen und zufrieden heimkehren, das ist es doch was ich wollte!





Tchüssi sagen bis zum nächsten wiedersehen 

Die Zeit vom Jahresbote wird uns wieder ein anderes Naturschauspiel zeigen ich freue mich schon darauf hier zu stehen! Vom Spätsommer oder Herbstlich oder morgen schon aufs neue .. wer weis das, ich plane nie was vorraus, weil das ist das schönste überrascht zu werden von der Natur!

Einfach herrlich *seufz* überwältigt und innerlich sehr berührt noch immer nach vielen Jahren



Dienstag, 3. September 2019

Hand reichen!




Wenn es heisst sich selbst an nehmen, gehört auch diese Seite in mir!
Hin hören, fühlen um zu verstehen was es eine Bedeutung hat

so entsteht ein Gespräch in mir selbst!

Mut zu sprechen:
Schatten sie werden wirklich
 stehen oder huschen in mir

Schattenwesen springen in meinem Leben
die Ängste schüren sie in mir

Fliehen vor sie
wohin auch

Vor mir selbst müsste ich
Schatten die Teile die zu mir gehören
die Wesen die mir mein Horizont verdunkeln wollen
die Liebe niemals kennen lernen durften
Schattenwesen sind das Böse aus meiner Kindheit

Haben sie nicht ihre Berechtigung
sie gehören auch zu mir

die Reise aus der Vergangenheit
halten sie fest
die Flügeln der schwarzen Schatten
streifen mein Gemüt

Schaue ich genauer hin höre ich es wimmern
stöhnen
die Nacht ist ihnen gewidmet
nicht sichtbar zu sein in der Finsternis
Das Licht verschmähen sie

wäre sie doch sichtbar und greifbar
verweigern sich das wirkliche Leben für sich zu nehmen
aus dem Schattendasein sich zu entfernen
das Erlernte, das Lügen waren

wie soll ein Wesen der dunklen Seite glauben können

Der Atmen der schwer wird von den finsteren Gedanken
das mich mit kalten Schnaufen quält
mein Herz blutet vor Schmerz
die Stürme die mich hinabtreiben in die Tiefe
zum Ort der Schatten
sie schweben, sie wimmern aus meiner Seele
wollen sie nicht auch an meiner Seite Leben
wie ich!

Zeige mein Herz für sie
die Hand reichen ihnen
wie warm sie ist

Vorbei ist es mit der Dunkelheit
vorbei sich schmerzen zu zufügen
Vorbei sich gegen mich aufzulehnen
nur weil ich die Liebe verkörpere und aussende

Lernten dass das Licht nicht weh tut in den Augen,
 in ihren dunklen Seelen!

Tränen dürfen sein
werden niemals mehr verboten
Gefühle ich zeige es euch







Das Schattendasein muss nicht mehr gelebt werden
das Licht, die Helligkeit lässt euch erkennen,
dass ihr mit mir gehen könnt in die Zukunft

Frei dürft ihr sein auch wenn es euch fremd vor kommt
geht mit mir zusammen den Weg der Freiheit

Die Wunden werden gepflegt und  geschlossen in all den Schattenseelen
ich bin ein Mensch wie ihr
ich werde euch mein Herz zeigen die Liebe
zweifelt nicht lässt die Zeit für euch Arbeiten

Schatten gibt mir eure Hände

Ich habe lange euch gesucht in den tiefen Winkeln meiner Seele
Habt  Vernunft das Risiko  ein zu gehen
Habt ein Recht auf euer eigenes Leben mit mir zusammen
Haben wir nur einen Körper
der muss geteilt werden
gesunden
nicht zerstört werden


Es blüht in mir unser Zusammenleben
zu eine fabelhaften Gemeinsamkeit