Leben


Das wichtigste ist für mich im „Jetzt“ zu Leben, denn nur dort kann ich mein Sein und Wirken vollbringen um meinem letzten Lebensabschnitt das zu geben, nämlich ein zufriedenes, freies und glückliches Leben zu führen auch mit der Diagnose MS(Multiple Sklerose)!


Translate

Posts mit dem Label Fantasiegeschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fantasiegeschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

29 Januar 2021

Knut und sein Kutter

 

©  Elkes Lebensglück 







 



Die Liebe war Grösser

 Knut und Anna mit Fischkutter

Ich habe mal gedacht ein Video zu machen dafür habe ich die Szenen gemalt! 

Art-Journal Journey 

Paint Party Friday

Schönes Wochenende wünsche ich euch!

Bei mir hat es auch heute geschneit den ganzen Tag mit Schneesturm und kalt ist es -1Grad  geworden


Passt auf euch auf!

💖💖Herzliche Grüsse Elke 💖💖


09 Mai 2020

Die Zwei die sich gefunden haben!

Wer sich trifft der neckt sich,
meint ihr die Zwei finden sich?
Würde das Brummerchen die Kleinlisalotte Schnecke wieder sich sehen können!
Einmal waren sie auf einer anderen Blumenwiese zu fällig oder war es Bestimmung.


Die Zeit war passend und sie fanden sich toll sie die langsamste  und er der schwere flatternde Brummer Gilberto.
Doch hatten sie ein das selbe vor, sich zu amüsieren auf dieser Wiese!
Er brummte laut zu ihren schmatzende schlierige Art sich zu bewegen. Jeder dachte nicht  an den anderen sich lustig oder hämisch zu äussern. Kein Gedanke davon, nur lustig sein gerade in dieser Zeit.


Die Sonne schien und das Gras wuchs und die Blumen, was wollen wir mehr meinten alle beiden. Rutschen hinab an den Stengeln der krummen Gräser. Huii riefen sie zusammen und sie waren gleich schnell. Nur hinauf  zu bewegte sich die Schnecke ziemlich langsam aber Brummer machte das nicht aus. Er schob und zog sie hinauf. Du Brummer, so schnell war ich noch nie wie mit dir! Der Brummer lachte nah dann bin ich ja froh.

 Als es Abends wurde brummte er so, ich gehe heim und was machst du Schnecke. Och ich krieche auch heim unter ein Blatt geschützt vor gefrässigen Vögel oder anderes. 
Gut gut, sehen wir uns mal wieder kleine Schnecke, es hat Spass gemacht mit dir?
Die Schnecke wackelte mit ihren Fühlern mir auch, ja warum nicht Brummer.
So vergingen Tage und Nächte.
 Die Zeit verging so rasch und die Kleinlisalotte kroch und kroch bis sie auf dem Blatt war und hielt ausschau nach dem Brummerchen so nannte sie ihn in ihren Gedanken. Es wurde schon früher dunkler bemerkte sie und seufzte vor sich, ach wo bleibt er denn nur. So sass sie da, frass ein grosses Loch ins Blatt. Schade, sie wusste nicht das Brummerchen schon lange da war, aber auf der anderen Seite. Er kam nicht drauf um die Blume herum zu fliegen. Er dachte es war doch hier an der Stelle bei dieser Blume. So langsam verwelkte die Blume, immer zu fiel ein Blatt herunter und noch eins bis alle weg waren. Brummerchen traute seinen Augen nicht da sass doch wirklich die kleine Schnecke auf einen Blatt unten am Boden. HUHU!!!! Rief er laut, da bist du ja! Ich habe dich vermisst und dachte du hast mich vergessen.
Die kleine Schnecke  schaute hoch und eine Träne kullerte hinab. Sie senkte ihren Kopf dass er es nicht sehen sollte doch Brummerchen sah es und brummte, och Schneckchen mein süsses kleines Schneckchen, nicht weinen das kann ich nicht ab!!!! Schneckchen sagte weisst du wie ich heisse, er schüttelte den Kopf ich heisse Kleinlisalotte... der Brummerchen erwiderte und ich heisse Gilberto so nannte meine Mama mich immer. Nah! Warum hast du geweint fragte Gilberto. Sie wurde rot und sagte: Ich bin ehrlich zu dir, ich mag dich und habe dich so dolle vermisst. Du hast mich nie aus gelacht, dass ich so klein bin und niemals igitt gesagt. Sie lächelte, mit ihren Fühler klopfte sie gegen seine Flügel die sich bewegten vor Aufregung.  Nah du ich habe dich auch vermisst nur schade dass ich mal wieder so dumm war und dich nicht früher fand. Och du bist doch nicht dumm!  Das war unser Schicksal Gilberto. Meinst du Kleinelisalotta. Dann ist es gut so, komm ich schieb dich wieder hoch zum Grashalm und rutschen gemeinsam hinab. Ja, das machen wir Gilberto. Gilberto gab sich ein Ruck und flüsterte ich mag dich auch sehr und schob kräftig sie am Häuschen. Die Kleinlisalotte freute sich so.
Wenn du mal eine kleine Schnecke und Brummer siehst die was komisch wirkten beim drücken und schieben zusammen dann weisst du dass sind die Zwei die sich fanden und immer noch zusammen sind auch wenn sie noch so unterschiedlich sind, der Liebe ist das egal.    








Schönen Sonntag
und  einen schönen Muttertag wünsche ich euch  allen




11 April 2020

Die Ostergeschichte!




Schnell, schnell meinte der Hase Willibald zum Vogel. Sie werden uns finden wenn du dich nicht beeilst. Ich stelle das Windrad ein und schwupp sind wir weg. Da sieht du ihn da unten Fred wartet schon auf uns. Fred hatte extra das Schild aufgestellt. Gross und mächtig stand drauf  zum Osterhase.

Wo waren die anderen die Menschenjungs, mal schauen und da sie schauten durch das Fernglas um nach dem Osterhase ausschau zu halten. Die Jungs hatten sich einen Heissluftballon gebastelt mit Opas seinen Plan der wusste nichts davon. Heimlich bauten sie wenn der Opa in seinem Sessel nachmittags ein schlief. Er war schwerhörig so konnten sie davon schleichen in die alte Scheune.


Huch meinte Fred der Hase sah was rotes am Himmel und er dachte sich das sind die zwei Jungs.
Schwupp war er im Gebüsch vom Osterhasenland verschwunden. die zwei Jungen sahen das nicht. Sie schwebten vorbei.


Fred konnte sich verwandeln in all bunten Farben wie er wollte so sah kein Mensch ihn.





Selbst die Eier schwebten an ihnen vorbei ohne das sie es merkten. So leicht war es nicht das Osterhasenland zu finden und so hoppelte der Fred schnell weiter immer tiefer um das Osterfest vor zu bereiten. 
Willibald brachte die angemalten Ostereier, Fred wusste dass mal wieder Willibald zickzack fuhr weil er seine Brille nicht auf hatte und so fielen einige Ostereier auf die Wiese hinab. Gut, manche Kinder fanden sie beim spielen und erfreuten sich daran und wussten der Osterhase war da. Mama! Papa! Oma! Opa! Der Osterhase war da schaut mal ... die Kinder blieben stehen sahen ein riesen grossen Hasen mitten im Wohnzimmer mal fast durchsichtig,  mal ganz bunt. Sie machten grosse Augen und sagten: O! Bis die Erwachsenen kamen war er verschwunden die Kinder wussten nicht dass nur sie ihn sehen konnten. So hoppelte der besondere Osterhase in sein Osterland wieder zurück



Die Kinder lachten und freuten sich klatschen in die Hände.Was sahen sie einen gedeckten Tisch. Es gab keine grosse Geschenke, das wollten die Kinder nicht sondern den leckeren Kuchen von der Oma, dieLeckereien der Ostereier und das zusammen sitzen mit der Familie.
Das Grösste war, sie haben den wahren und echten Osterhase gesehen.
So glaubten die Kinder feste jeden Ostern ihn den Osterhasen wieder zu sehen und dazu erzählte immer wieder der Opa die Ostergeschichte. Er fing an und die Kinder lauschten ihm zu: Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen. Dann feiern wir die Auferstehung Jesu. Was an Ostern passiert ist, die Geschichte beginnt an Palmsonntag ... ..
Danach waren die Kinder ziemlich bescheiden und was bedrückend . Es musste Jesus erst sterben und Gott hat ihn wieder auferweckt, mit einem Engel schaut dort steht er auf dem Tisch. Der Engel erzählte den Frauen die an das Grab kamen und es leer vorhanden dass sie verkündigen dass Jesus lebt aber sie hatten Angst und so begegnete der Engel Maria Magdalena, die aufgeregt zu den Jüngern lief und rief "Jesus lebt wieder!". Aber die Jünger glaubten ihr nicht.
Doch damit ist die Ostergeschichte von Jesus noch nicht zu Ende. Denn traurig über den Tod Jesus machten sich zwei von den Jüngern an Ostermontag auf den Weg in das Dorf Emmaus. Während sie sich unterhielten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Zunächst erkannten sie ihn nicht und hielten ihn für einen Fremden. Erst beim gemeinsamen Essen, als Jesus das Brot teilte, erkannten sie, dass der Fremde Jesus ist. Aufgeregt eilten sie nach Jerusalem zurück, um allen zu erzählen, dass Jesus wieder lebte.
Danach hat Jesus die Erde dann verlassen und ist zurück zu Gott, seinem Vater, in den Himmel gekommen. Doch das ist eine andere Geschichte, die die Christen an einem anderen Tag feiern: Christi Himmelfahrt. Das Fest findet 39 Tage nach dem Ostersonntag statt.
Ja der Opa konnte das so schön erzählen und die Kinder freuten sich jedesmal.


So brachen sie das Brot  zuerst und assen jeder ein Stück davon und sahen sich an, in der Familienrunde und sagten

Wir wünschen uns ein  schönes gesegnetes Osterfest zusammen!!!





 Art-Journal Journey

Rain´s Thursday Art Date


Ich wünsche euch ein schönes Osterfest
bleibt gesund und munter!


21 März 2020

Das Land der Träume!



Jetzt ist es wichtig sich daheim gemütlich zu machen in jegliche Art!




Märchen der Fantasie



Jeder Mensch träumt seine Träume, manchmal im stillen verborgene
oft auch vor sich hin wenn die Welt versinkt in der Abendstunden oder am Tag


Das Traumland das zu Wirklichkeit werden kann!

Wenn man durch das goldene Portal geht, sieht man einen Blick auf eine unendliche Weite..
Tritt ein und  fühle dich wohl.
 Überlege wo dein Weg hinführen soll.
 In den  hoffnungsvollen- sehnsuchtsvollen –freiwilligen – kämpferischern– ausruhenden–liebevollen - freundschaftlichen Weg. Lauter Wege die du alleine aus suchen darfst. Schau nur ganz genau hin jeder Weg ist ein sehr besonderer.
Jeder Weg hat verschiedene Bäume stehen z. B. Regenbogen - Sonne - den  Lachenden Baum, an jeden den du dich auf hältst und ihn zu hörst wirst du Kraft schöpfen, verweile und horche in dir hinein und man kann es in seinem Herzen  fühlen und sehen. Kommt eine Abbiegung wirst du dich entscheiden welcher du gehen möchtest vielleicht den Weg der Sehnsucht. Dort wirst du überrascht sein, es sind fliegende Wesen wo im ersten Augenblick dich blenden werden aber wenn du keine Angst hast nehmen sie dich mit. Es sind die Wesen, Sehnsuchtsfee, Kobolde, liebe Gestalten wo dir zeigen deine Sehnsucht.
Du solltest nur mutig vertrauen und sie nehmen dich mit in das Land der Feen.
Dort gibt es Wünsche wo dir erfüllt werden. Aber sei leise, sie vertragen keine große Worte nur durch deine Seele kannst du mit ihnen sprechen. Sie streuen glitzernde winzige  Sternchenstaub über dein Haupt und wirst gekrönt als die Sehnsuchtsfee in ihrem Land und wenn du hinaus kommst kannst du für einen glitzernden kleine Stern dir was wünschen. Sie begleiten dich in deinem nächsten Weg.
Der Weg der Freiheit. Viele Menschen haben Angst vor diesen Weg, aber er ist der einfachste Weg, wenn du in ihn eintauchst. Die Reiterin auf dem hohen Ross wird ihr Pferd dir übergeben, hörst du es wiehert ungeduldig. Steige auf mit deiner Rüstung das was du gelernt hast, reite das Pferd nicht zu schnell und nicht zu langsam und du merkst wie in dir, im Wind der Freiheit, ein unbändiges Gefühl in deinem Herzen erhebt. Du riechst sie förmlich diese Freiheit, wo wohlig durch dein Körper zieht. Dein Pferd haltet an und bedankt sich für diesen Ritt mit scharrenden Hufen daran merkst du dass die nächste Abzweigung kommt.
Der Weg zum Kampf. Erschrecke dich nicht, er ist ein bisschen dunkel, ein Wald beherrscht die Landschaft, dort erwarten dich die Tiere.
Schau, dort auf dem Baum der Adler er ruft dich und begleitet in den Lüften deinen Weg, der weise Wolf heult sein Lied, die Angst wird dich begleiten aber wenn du auf die Tiere hörst und ihre Gestiken bemerkst wirst du deine Angst so klein machen können und ihnen Folgen, drehe dich nicht um schaue nach vorne dann siehst du das Reh, an einem grünen Blatt knabbern, gehe weiter und du siehst ein Bär der brummelt vor sich hin und seine Tatze winkt dir zu, sei Stark wie der Bär und du kannst deine Beine vor dem anderen stellen und der Adler zeigt dir aus dem dunklen Wald diese herrliche Lichtung.
Dort ist der Weg, Ausruhen. Eine blumige Wiese und die Vögelchen haben dir ein Picknick hingestellt, mit herrlichen Essen und Saft. Zum Ausruhen legst du dich auf  das Blumenmeer das sich hin und her  wiegt, eine Bedingung ist, dass du dich fallen lässt rückwärts sonst verschwindet alles in einer Tiefe dunkle Leere mit dir. Das möchtest du doch nicht. Die Vögel singen dir ein Lied des Friedens vor.  Der Himmel strahlt und die Sonne streichelt dein liebliches Gesicht. Du schöpfst in deinem Herzen Kraft und du kannst jetzt den Weg mit leichten Schritten und summende Laute sehen.
Der Weg Liebe, dort wirst du merken wie leicht es dir ums Herz wird, Freude strömt in dir und es ist so warm. Die Helligkeit von dem Licht streichelt deine Seele, der Weg beinhaltet, ein Haus wo du ein duftendes Bad du dir gönnen kannst mit vielen kleine Duftflaschen, ein Meer von Rosenblätter schwimmen, eine romantische Musik, Kerzen, nur für dich brennend. Ein Feuer im Kamin, die Holzstücke knacken. Eine Katze, die sich wohlig auf deinen Schoss legt sich. Der Schaukelstuhl wiegt dich in einen Schlaf und du träumst von dem allem was du alles geschafft hast und schönes erlebt hast, die glitzernde kleine Sterne behüten dich in deinem Schlaf. So, beginnt der Tag,
Es bleibt noch der Weg der Freundschaft und du gehst aus deinem Haus. Siehst den Weg, du kannst ihn nicht verfehlen weil dort schon winkend auf dich warten die Freunde, sie lächeln dir zu und du springst auf zu  ihnen  und sie umarmen dich, freuen sich. Du kannst ihnen erzählen deine Tapferkeit, dein Mut, die Angst, Sorgen, Gefühle, weil wahre Freunde sind in jeder Stunde da ob es dir  gut geht oder schlecht. Sie lachen mit dir und weinen mit dir. Das Traumland kannst du auch in deine wirkliche Welt erleben, wenn du es zu lässt. das alles ist deine Reise und du wirst dich nie alleine fühlen.








Die Fantasie erwacht in seinem schönsten Gewand
vieles wird bunter  in der Dunkelheit unsere Seelen
und ein anderes Leben fängt an
unsere innere Welt
 





 Bleibt Daheim wenn es nicht notwendig ist, raus zu gehen!



Passt auf euch auf und bleibt gesund! 

verlinkt zu 
Art-Journal Journey


Paint Party Friday



08 Dezember 2019

Das Sternchen und der Tiger!


Das Sternchen lebte mit vielen anderen Sternchen im Mondland. Es wusste dass es ein Sternenland gab. Da es öfters erzählt wurde von den erwachsenen Sternen die sie öfters belauschte. Man musste sich das erst erarbeiten wie die Aufgabe, sein Sternchenkleid zu polieren um hell zu scheinen. Machte man das nicht, dann war kaum was zu sehen. Den Platz in der Nacht einhalten und nicht aus der Reihe zu gehen. Würde ein Sternchen nicht dort erscheinen würde es auf der Erde nicht hell genug sein und es träfe ein Mensch sehr hart, der Mensch würde in Traurigkeit fallen und nicht mehr heraus finden.





Das Sternchen wollte das nicht alles, bockig stapfte es herum und war ganz stumpf, strahlte kaum mehr.
Das interessierte das freche kleine Sternchen nicht. Schuppste andere Sternchen herum die es lernen wollten und so groß und leuchten wollten wie die erwachsene Sternen. Eine schöne  Aufgabe so zu helfen, fanden die anderen alle.  

Eines Tages erblickte es unter ihr ein Sternenhaus. Freudig und aufgeregt wollte sie dahin doch der Mond mahnte es seine Aufgaben erst zu erledigen und soll doch an die Menschen denken und nicht nur an sich. So viele müssen leiden wegen ihr.

Das ist mir doch egal was gehen mir andere an.



Ich will, ich will und immer lauter, fluchte, beschimpfte und weinte es, zeigte immer wieder da hin zum Sternenland.Stampfte so mit seinen Sternchenzacken, dass es herunter fiel auf die Erde
auf ein Baumhaus. Das stand  im Traurigenland  und es war vom Mond beabsichtigt dort hin zu schicken es, dass es vor Ort sich ein Bild daraus zu machen konnte. Vielleicht half das dem kleinen Sternchen seinen Platz zu finden und seinen wahren inneren Kern der nämlich voller Liebe wahr. Nur Moment mit ihrer Wut konnte sie nichts empfinden. Das musste sich schnell ändern sonst würden die anderen Sternchen an gesteckt werden. Das wollte niemand im Mond oder im Sternenland. Helfen war ihre Aufgaben mit voller Inbrunst  und ihre Liebe. Es gab genug Unheil auf der Erde.




Dort war es finster und nicht so schön wie das Sternenland. Es lebten Kinder die weinten viel zu viel.
Das Sternchen liefen jetzt erst recht die Tränchen herunter.




 So was trauriges hatte sie noch nicht gesehen und das Sternchen polierte ihr Sternenkleid geschwind um  zu scheinen  für sie heller wie nie zu vor es getan hatte.



Jetzt fühlte es sich besser an und die Blätter wirkten so grün.
Das Sternchen fragte jetzt, lieber Mond kannst du mich holen möchte so gerne ins Sternenhaus. Ich glaube dass das mein Zuhause ist. Hab so Heimweh im meinem Herzchen und auch nach den anderen  Sternchen.


In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
von Heinrich Heine 


Es kam ein Besucher so groß und mächtig der fliegende Tiger auf ihm sass ein kleines Mädchen Lena. Sie wurde geschickt um das Sternchen ab zu holen.Sie kämpfte sich durch die Dunkelheit der Furcht und Ängste.


Das herzensgute Kind mit seinem großen starken Beschützer mit seinen Riesenflügel forderte das Sternchen auf,auf zu sitzen.

Das Sternchen weinte wieder



zeigte auf die Kinder, lieber starker Tiger und tapfere kleine Lena ich kann diese Kinder nicht im Stich lassen. Hab doch  für sie gesorgt  in ihr Zuhause rein zu scheinen, das sie nicht mehr so Angst haben  und wenn ich jetzt gehe wird es wieder so dunkel und sie weinen mehr wie vorher. Einsam und verlassen wären sie wieder.. Ich kann es nicht.

Der Mond rief schnell es wird bald heller Tag zu ihnen hinab.

Kleine Lena hopste runter von ihrem  Tiger ging zu den weinenenden Kindern und sagte wenn ihr möchtet könnt ihr mit kommen ins Sternenhaus mit dem kleinen Sternchen dort ist es hell und warm. Es gibt auch die Sternenmama die für alle verlorene Sternchen sorgt, dazu gehört ihr auch.
So kam es dass alle auf den Tiger sassen. Der Tiger war so groß dass der Platz ausreichte.




Ein neues Sternenhaus wurde gebaut für alle und sie zogen ein neben all den anderen Sternenhäuser im Sternenland.




Der Mond guckte mit seinen Mondguckerfernrohr ob es allen gut geht und so hatte er  Zeit zu wachsen als Vollmond  um all den Sternen zu erzählen dass die Kinder auf der Erde ihren Schlaf er  bewacht und sie heller in der Weihnachtszeit noch scheinen sollen.


So wusste das kleine Sternchen dass man mit wüsten Beschimpfungen und mit zornigen, wütenden auf stapfen nichts erreichen konnte, nur mit dem  Respekt  vor dem anderen zu reden und erklären warum man möchte und nicht ich will.
Keiner hat es verdient an gepöppelt, niedergemacht zu werden, nur weil man nicht gleich seinen Willen bekommen kann.
So erlebte das kleine Sternchen wie das Zuhause auch anders aussehen kann und das Leben  gut war.
Das was man hat behütet und sich kümmert, das heisst Bescheidenheit und sich auf seine Aufgaben zu konzentrieren um allen gut gehen zu lassen, so kann man sich selber auch zufriedener in sich fühlen. Das zeigte doch, dass jeder glücklich sein darf und er fühlen durfte.

Sie wurde ein grosser Stern, der Morgenstern und sie machte ihre Aufgabe so gut und Jahre vergingen. Wenn du einen Stern siehst der ganz hell morgens erscheint dir, dann denke das war dieses kleine Kinderstern 






Geschrieben aus der Sternenwerksatt
von Elke´s Lebensglück


Ich wünsche euch ein schönen gemütlichen 2. Advent





verlinkt zu


Word and Number gehostet
von Yvonne, aka Meggymay
bei 

https://art-journal-journey.blogspot.com/2019/12/words-and-numbers.html



27 Oktober 2019

3.Teil die dei Kastanienwichteln!


Eines Tages kam die kleinste Kastanienwichtel wieder in ihr Land und die vielen Eindrücke der Gefühle und der Geschenke war so groß und mächtig dass die dunkle Welt entweichte!

Die kleine Elfe hatte nämlich die Tränen die von der dunkle Welt einer dunklen Elfe, die heimlich weinte aufgefangen und in einen Samen vom Kastanienbaum getunkt und so wurde  aus jeder Träne der Dunkelheit ein Kastanienbaum. So kamen wunderbare neue Kastanienbäume wieder ins Land.




Als sie die dunkle Elfe wieder beim weinen ertappte, wusste sie dass es ihre vermisste Schwester war die sie immer suchte, aber nicht dachte dass sie in der dunklen Welt ist. Sie hatte sie offen sichtlich vergessen in ihren Rausch von Hass und Schaden zu zufügen in der Welt.



So rief sie laut als die dunkle Elfe weinen anfing. Nochmal rief die Elfe laut  hallo hörst du mich du musst nicht mehr weinen, schau ich bin deine vergessene Schwester, wir sind geboren um vielen Menschen mit  ihren Missgeschicke die sie tun, zu helfen wieder in Ordnung zu bringen.  Die Liebe zu bringen und nicht den Hass und den Zorn auf andere Menschen oder auf die Natur oder Tiere. 
Die dunkle Elfe erschrak und fühlte sich ertappt wie gerade eine Träne hinunterlief. Ihr Herz war gerade so weit auf um diese Worte von der Elfe, die sie sah hinein zu lassen. Jetzt weinte sie so bitterlich und wusste warum das war dieser Schmerz in ihr. Es fehlte ihre Schwester in ihrem Herz, sie erinnerte sich wieder!!!
Die Elfe  flog schnell zu ihr und umarmte sie, noch sträubte sie sich dagegen, aber plötzlich flüsterte die Elfe zur dunklen Elfe! Schwester du musst dich nicht schämen, einst gab es ein schlimmer Sturm und wir wurden auseinander gerissen und jeder kam wo anders hin du in die finsteren Ecke der Welt und ich in der liebevollen Welt. Aber weist du dass du gerade das Kastanienland gerettet hast! Was sagst du ich habe es gerettet? Ja hast du, du hast gepflanzt durch deine Tränen jedesmal einen  Samen  und der wuchs zu einem Baum heran sonst wären sie verdurstet. Du bist meine Schwester die ich vermisst habe genauso wie du mich und ich dich, wir sind uns so sehr ähnlich. Schau mal wer da kommt!
Die Wichteln kamen alle an mit der kleinsten Kastanienwichtel und ihre Familie, sie hatte jetzt zwei Wichtelkinder bekommen und einen lieben Kastanienwichtelmann.  Auch die anderen grösseren Kastanienwichtelfrauen waren dabei, die nun verstanden was mit ihnen passieren würden sie wären fast abgerutscht in die dunkle Welt. Das wollten sie nicht. Wenn sie sahen wie die Kleinste so glücklich war wollten sie wetteifern auch so eine Familie zu haben.





Hallo du, wie heisst du denn?
Sie winkten alle und fröhliche Gesichter kamen ihr entgegen und sie wunderte sich so sehr dass auch sie anfing zu lachen. Sie die dunkle Böse nannte sie sich selbst immer lachte mit ihnen!
Ich heiße eigentlich die böse Elfe, dort werde ich nur so gerufen aber sie schämte sich und lief rot an das will ich nicht mehr. Meint ihr ich bin böse?
O, nein riefen alle aus dem Munde du hast uns geholfen und mir und meine Familie meine Heimat gerettet und du hast doch deine Schwester gefunden die dich so liebt wie du bist.Wie wäre es wenn du unser Schutzelfe wirst das bräuchten wir!
Sie legte den Kopf auf die Seite musterte diese kleinen Wichteln vor ihr an und erwiderte spontan ja ich will das gerne sein und wenn ich jetzt mit meiner Schwester sein darf dann mache ich das gerne!
So bekam sie ein Licht in ihre Hände die sie immer erinnern soll wenn mal wieder was wäre oder die dunklen Geister kamen um sie zu holen es hoch halten musste und verschwunden waren die schlechten Gedanken und die dunklen Geister mit dazu. Sie sass gerne am Meer dort fühlte sie sich so frei wie nie zu vor und ihre Schwester besuchte sie oft. Von dort konnte sie all ihre Strahlkraft durch die Welt schicken um all die Ecken und Winkeln hell erscheinen zu lassen.




Die Kastanienwichteln wurden unsichtbar sie schlüpften in ihr Zuhause in den Kastanienbaum und lebten Glücklich vereint und pflegten ihr Kastanienland


Die Fee passte auf dass alles so sein soll in all den Länder und ermahnte die Menschen
in ihre Träumen. Liess sich nieder und erklärte den Mensch die Rettung der Welt und ihre Welt der Fantasie!





Die Fee ermahnte

unsere Kinder brauchen uns und eine Welt in der sie eine Zukunft haben und keine Ängste,
Gewalt, Missbrauch, Zerstörung





Lebt wie die Kinder ohne Hass
die Kinder zeigen es euch was Liebe heisst, wenn ihr sie nicht kennt!
Liebe braucht jeder auf der Welt ob Mensch,Tiere oder die Natur




doch vergesst nicht die Wahrheit an zusehen was passiert auf der Welt
schließt nicht die Augen davor!
Lebt das Leben in Frieden und im Guten
Sorgt für eure Gesundheit doch übertreibt es auch nicht
setzt euch in Ruhe mal hin an einen schönen Ort um zu verschnaufen
schließt die Augen und träumt euch was schönes in der Natur!
Die Liebe das ist unsere wichtigste Waffe um die Welt
zum Frieden zu bringen!




so endet die Geschichte von der kleinsten  Kastanienwichtelfrau
die stark und mutig entgegen getreten ist um ihr Land zu retten und nahm viele mit
so wurden sie so viele die nicht locker ließen bis die Welt aufwachte!!!



Das wahre Leben in ein Märchen umgesetzt,sage ich dazu!