Ein Ausmalbild Vögel mit gemaltes Bild
Auf der Tasse steht
👄Beginne den Tag mit einen Lächeln 💋
„Es ist etwas Zauberisches um das Wort „Kreativität“.
Der Gedanke, aus dem Nichts heraus etwas zu erschaffen,
Bewegliches anstelle von Bewegungslosem zu setzen,
entzückt schon das Kind.“
von Paul Schibler
Der Anfang
Ich wollte schon die Bleistifttzeichnung weg werfen und doch irgendwie reizte es michweiter zu machen aber wie?
Da kam mir die Idee den Radiergummi zunehmen und die einzelnen Flächen auszuradieren.
Geht natürlich nicht ganz weg. Ich fand sie bekam ein anderes aussehen, die alte Dame ...
Ich, die alte hübsche Frau trinkt Kaffee und träumt so vor sich hin, lässt so die Erinnerung rückpassieren und dachte über das Alter nach..
Da kam mir die Idee den Radiergummi zunehmen und die einzelnen Flächen auszuradieren.
Geht natürlich nicht ganz weg. Ich fand sie bekam ein anderes aussehen, die alte Dame ...
Ich, die alte hübsche Frau trinkt Kaffee und träumt so vor sich hin, lässt so die Erinnerung rückpassieren und dachte über das Alter nach..
Wilhelm Busch (1832-1908)
Das große Glück, noch klein zu sein,
sieht mancher Mensch als Kind nicht ein
und möchte, dass er ungefähr
so 16 oder 17 wär‘.
Doch schon mit 18 denkt er: „Halt!
Wer über 20 ist, ist alt.“
Warum? Die 20 sind vergnüglich –
auch sind die 30 noch vorzüglich.
Zwar in den 40 – welche Wende –
da gilt die 50 fast als Ende.
Doch in den 50, peu à peu,
schraubt man das Ende in die Höh‘!
Die 60 scheinen noch passabel
und erst die 70 miserabel.
Mit 70 aber hofft man still:
„Ich schaff‘ die 80, so Gott will.“
Wer dann die 80 biblisch überlebt,
zielsicher auf die 90 strebt.
Dort angelangt, sucht er geschwind
nach Freunden, die noch älter sind.
Doch hat die Mitte 90 man erreicht
– die Jahre, wo einen nichts mehr wundert -,
denkt man mitunter: „Na – vielleicht
schaffst du mit Gottes Hilfe auch die 100!“

Das große Glück, noch klein zu sein,
sieht mancher Mensch als Kind nicht ein
und möchte, dass er ungefähr
so 16 oder 17 wär‘.
Doch schon mit 18 denkt er: „Halt!
Wer über 20 ist, ist alt.“
Warum? Die 20 sind vergnüglich –
auch sind die 30 noch vorzüglich.
Zwar in den 40 – welche Wende –
da gilt die 50 fast als Ende.
Doch in den 50, peu à peu,
schraubt man das Ende in die Höh‘!
Die 60 scheinen noch passabel
und erst die 70 miserabel.
Mit 70 aber hofft man still:
„Ich schaff‘ die 80, so Gott will.“
Wer dann die 80 biblisch überlebt,
zielsicher auf die 90 strebt.
Dort angelangt, sucht er geschwind
nach Freunden, die noch älter sind.
Doch hat die Mitte 90 man erreicht
– die Jahre, wo einen nichts mehr wundert -,
denkt man mitunter: „Na – vielleicht
schaffst du mit Gottes Hilfe auch die 100!“

So geht es weiter
mit den Pastellfarben und jetzt kommt Farbe ins Spiel
mit den Pastellfarben und jetzt kommt Farbe ins Spiel
mit dem Finger wird es verwischt












