In einer stillen Zeit der Ruhe
sitzt sie versunken auf der Bank
alles, ringsum, lässt sie vergessen
vor sich hin lächeln
Das bestimmte Lächeln, der Freude,
war vielleicht schon ihr ganzes Glück?
Nein, sie kam so oft wie es ihr ermöglicht war
Die Natur hält den Zauber für das Herzensmensch hoch
die an die Stille sich verliert
sitzt sie versunken auf der Bank
alles, ringsum, lässt sie vergessen
vor sich hin lächeln
Das bestimmte Lächeln, der Freude,
war vielleicht schon ihr ganzes Glück?
Nein, sie kam so oft wie es ihr ermöglicht war
Die Natur hält den Zauber für das Herzensmensch hoch
die an die Stille sich verliert
Still war es bestimmt nicht
es war in ihrem Kopf still
keine schweren Gedanken plapperten daher
einfach still
nur die Natur
das rascheln von einen Vogel der nach Würmer suchte
Die Blütenblätter fielen herrunter bei jeden Windzug
Die Blütenblätter fielen herrunter bei jeden Windzug
ein kleines wispern
können Blumen sprechen fragte sie sich
können Blumen sprechen fragte sie sich
sie bogen ihre Köpfe zueinander
es zwitscherte auf dem Ast ein kleiner unscheinbarer Vogel
ein wahres Potpurri von lieblichen Töne
es zwitscherte auf dem Ast ein kleiner unscheinbarer Vogel
ein wahres Potpurri von lieblichen Töne
Die Natur war nicht still, bestimmt nicht
jetzt in dieser Maienzeit
war es so lebendig
es summte die Hummel oder die Biene
der Hase von weiten spitzt seine langen Ohren
der Käfer klettert auf ein Blatt hinauf
eine Libelle fliegt vom nahen Teich herbei
jetzt in dieser Maienzeit
war es so lebendig
es summte die Hummel oder die Biene
der Hase von weiten spitzt seine langen Ohren
der Käfer klettert auf ein Blatt hinauf
eine Libelle fliegt vom nahen Teich herbei
selbst der Maulwurfhügel schenkt mir seine Aufmerksamkeit
mit das ist mein Reich hier unten in der Mutterserdereich
mit das ist mein Reich hier unten in der Mutterserdereich
die Spinne macht ihr Spinnennetz an der Bank fest
klimpert mit ihren Beinchen um guten Tag zusagen
Ich der Mensch ist in der Stille um das alles zu erleben zu dürfen
Ich der Mensch ist in der Stille um das alles zu erleben zu dürfen
Die Sonne lacht im Morgentau der Tröpfchen auf den Blättern
doch schnell sind sie weg von dem Hunger der Sonnestrahlen
Das ist Naturliebe
In der Stille bewache ich die Natur
will leise sein beim behüten
nicht stören um mich herum
der Mensch der umherschaut findet mich
doch schnell sind sie weg von dem Hunger der Sonnestrahlen
Das ist Naturliebe
In der Stille bewache ich die Natur
will leise sein beim behüten
nicht stören um mich herum
der Mensch der umherschaut findet mich
der andere übersieht mich
sieht auch nicht die Blütenpracht
hat ein einsames Herz und die Kälte spüre ich
sieht auch nicht die Blütenpracht
hat ein einsames Herz und die Kälte spüre ich
er hört und sieht nichts läuft und läuft
er verpasst vieles nämlich die Natur mit ihrer Fülle von Farbenspiel
strahlende Blumenköpfe, die einen zulachen,winken
all die Kleinigkeiten aus der Natur
er verpasst vieles nämlich die Natur mit ihrer Fülle von Farbenspiel
strahlende Blumenköpfe, die einen zulachen,winken
all die Kleinigkeiten aus der Natur
schade sagt der Drache zu sich
fragt sich kennt er überhaupt Liebe, Gefühle in sich?
Du da du hast mich gesehen und fotografiert
du siehst und hast dein Herz für die Natur offen
Du da du hast mich gesehen und fotografiert
du siehst und hast dein Herz für die Natur offen
ich höre es laut pochen dein Herz vor Freude
ach das lässt mich doch erfreuen wieder!
Ich bin am richtigen Platz
und wenns nur ein Mensch ist der mich sieht
und doch die Hoffnung gebe ich nicht auf
auch dich der mich irgendwann sieht!
und doch die Hoffnung gebe ich nicht auf
auch dich der mich irgendwann sieht!
Der stille Drache der Beschützer der Natur





















