Leben


Das wichtigste ist für mich im „Jetzt“ zu Leben, denn nur dort kann ich mein Sein und Wirken vollbringen um meinem letzten Lebensabschnitt das zu geben, nämlich ein zufriedenes, freies und glückliches Leben zu führen auch mit der Diagnose MS(Multiple Sklerose)!


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15 Oktober 2026

Das Herbstkind!

 



Es ist eine Zeit im Oktober wo es früher  dunkler wird  abends!
Die Melodie der Natur hört sich im freien anders an.
Die Blätter hört man runterfallen und unter den Schuhen 
Die Luft riecht anders, vom feuchten Regen und der Nebelwelt  
Es raschelt überall, wenn die Bäume ihre Kastanien fallen lassen oder die Eicheln. 
Die Natur schreibt die Melodie auf ihre bunten Blätter  

Heute sass ich an meinen Maltisch und es entstand das Herbstkind
Neugierig und erstaunt was es alles sehen konnte und erlebte!

 
 
Das Herbstkind 
Es lief in den Wald wollte sammeln gehen z,B, bunte Blätter, Tannenzpafen und Eicheln 
sie nahm ihren kleinen Freund mit der Hund Lukas und auch ihr Stofftier der Papagei Lucky. So war sie nicht alleine. 
Das Herbstkind brauchte einen Namen Sandy nenne ich sie.
Sie ist ein fröhliches und aufmerksames Kind, für alles zu haben wenn es um ein Abenteuer in der Natur ging. Sie liebte die Natur das hatte sie von iher Mutter. Normal waren sie zu Zweit unterwegs doch ihre Mutter schrieb ja die Geschichte gerade also ging Sandy allein los. Nahja ihre Mutter flüsterte der Elfe des Waldes zu: Liebe Elfe der bunten Blätter, pass gut auf mein kleines Mädchen auf und beschütz sie! Das mache ich doch gerne und so war sie jetzt Sandys Begleiterin. 
Bevor Sandy hinaus ging in die Natur, tätschelte sie Sandys Hund Lukas auf den Kopf und du passt auch gut auf... Luka bellte kurz es klang wie ein Ja. Schnell packte sie noch den Papagei Lucky in Sandy Rucksack. Sandy lächelte ach wie lieb doch ihre Mama war und umarmte für den Abschied sie. Thüssi meine Kleine und pass gut auf wo du hin gehst. Gehe mit niemand mit. 
So jetzt ging Sandy und winkte noch ihre Mama zu. Sandy bemerkte so was komisches wie wenn jemand dicht bei ihr war, ach ja die liebe Mama hatte die Elfe des Waldes ihr mit gegeben, sie wusste von manchen Erzählungen von ihrer Mama dass es sie gibt wenn man an ihnen glaubt und das machte Sandy zu gerne, sie hatte genauso die blühende Fantasie wie ihre Mama. Sie hüpfte fröhlich jetzt in Richtung zum Wald und ihr Hund Luka freute sich mit ihr.  



Heute war es aber doch was dunkler, da die Sonne nicht ganz so raus kam. Bitte liebe Sonne scheine doch mir den Weg rief Sandy hoch an den Himmel. Gut dann halt nicht dachte Sandy... ging weiter über die kleine Brücke vom Bach. Sie schaute hinein sah aber kein Frosch darin. Als sie auf der Brücke stand sah sie was anderes, dort drüben Pilze och wie schön ...sie lief dort hin und da waren auch noch Blüten von einem Busch wie hiessen sie, die Elfe flüsterte das sind Hortensien.. Sandy lächelte hab ich doch gewusst du bist bei mir liebe Elfe? Danke dir ... und jetzt gehe ich zu den Pilzen. Bitte Sandy berühre sie nicht die sind giftig und nur an schauen bitte  tritt nicht drauf sie wollen auch leben wie du!
Nein das mache ich bestimmt nicht, ich schaue sie mir nur an! 

Ach wie schön alles aussieht jetzt im Herbst und lief weiter... hier treffe ich keine andere Menschen bin ich froh murmelte Sandy so vor sich hin 



Hinter einen Baum sah sie was und langsam und sehr vorsichtig ging sie weiter, Sandy musste noch grosse Gräser auseinander machen und jetzt sah sie es ... erst ein Licht bestimmt von der Sonne 
 Ihr Hund Luka war ganz aufgeregt seine Zunge streckte er ständig raus und rein und Sandy ging weiter 

 

Ein Boot kam  geflogen, die Augen wurden immer grösser von Sandy und der Hund Luka wurde ruhig. Träume ich oder schlafe ich, sie kniff sich in den Arm.Autsch rief sie laut!!! Luka verstand nicht warum Sandy das sagte, er hatte doch nichts gemacht ... 




Sandy, Sandy ich bin bei dir sagte die Elfe des Waldes. Hab keine Angst ich möchte dir ein Geheimnis zeigen von meinem Reich des Herbstwaldes. Sandy war beruhigt und was nun liebe Elfe, was soll ich machen, sie wurde jetzt neugierig und ihre Wangen wurden rötlich von der Aufregung. Luka wedelte mit dem Hundeschwanz eifrig, er merkte da war was, nur was? 
Die Elfe flüsterte steig ein in das Boot und hab keine Angst es bringt dich zu dem Geheminis, vertrau mir! 
Sandy dachte daran was die Mama sagte als Warnung gehe mit niemanden mit, aber es war doch Mamas Elfe, sie beschützte doch die Menschen. Ein Mensch war sie nicht. Ihr inneres Bauchgefühl sagte ja tue es! Sandy sagte laut: Liebe Elfe bringst du mich dann wieder heim zu meiner Mama, du tust mir doch nichts. Nein Sandy, ich beschütze dich, du kannst jetzt rein setzen ins Boot und später kommen wir wieder hierher oder ich bringe dich nach Hause wenn du das willst. Ich bin die ganze Zeit bei dir.
Da rief jemand die Mama die Schreiberin, richtig gemacht Sandy du hast an meine Warnung gedacht du bist ein braves Mädchen und jetzt erlaube ich dir mit diesem Boot mitzufahren. Ich, die Schreiberin und die Mama von dir passe auch auf dich auf also los setz dich hinein mit Hund Luka und Lucky dein Papagei. Danke liebe Mama da bin ich jetzt froh drüber ich möchte doch das Geheimnis von der Elfe  so gerne sehen. 

So sass Sandy in dem Traumboot der Elfe und Luka auch mit Lucky im Rucksack, also wenn Luka nicht bellte hatte er keine Angst. Sie schwebten durch ein schönes Licht das vom Wald herkam. 
Sie blinzelte da das Licht was blendete und dann sah sie es! Es waren Pilze die sahen wie Häusser aus!
Ein Hase hoppelte herum und die Maus piepste! Wer wohnt denn hier Elfe? Es ist das Pilzdorf im Mooslandschaft. Da wohnen die Pilzgeisterfamilien antwortete die Elfe.    


Als sie noch näher flogen in diesem Traumboot sah sie diese Pilzgeister und in dem Pilzgeisterdorf war sogar eine Bäckerei und eine Oma die auf der Bank sass, sie wirkt so friedlich und die kleinen Pilzgeisterkinder spielten so glücklich, ein Frosch sehe ich und die Maus , eine Schnecke ach da würde ich auch mal gerne sein. Es ist so friedlich und es scheint mir dass niemand böses dem anderen tut wie bei uns in der Menschenwelt. Ich habe manchmal so Angst vor so manche Kinder die so böse Dinge in der Schule machen und mich ärgern dass ich das nicht mitmache oder der komische alte Mann auf der Strasse er schimpft vor sich hin und wenn ich vorbei gehe hebt er sein Stock und schreit blödes Balg hau bloss ab sonst bekommst du Schläge, ich renne so schnell wie es geht vorbei er macht mir furchtbar Angst. Ich verstehe das nicht warum sind so viele Menschen nur so böse zu anderen die nichts machen so wie ich. Am liebsten würde ich hier bleiben bei den lieben Pilzgeister... Elfe wo bist du .. hier Sandy , die Elfe nimmt ihre Hände drückt sie liebevoll und erwidert liebe Sandy hast du das mal deiner Mama erzählt, mhm nein sie soll doch nicht traurig werden wegen mir, sie arbeitet so viel um mir was gutes zutun, dass wir Essen haben und auch mal weg fahren können, dann soll ich sie damit zur Last fallen.. mhm traurig blickte Sandy vor sich hin. Ich erzähle es Luka und Lucky, Luka schleckt mir mein Gesicht ab und ich drücke ihn an mir das tut mir gut. Nachts wenn ich Träume davon drücke ich mein Lucky mein Stofftier Papagei an mir und weine leise. Ach liebe Elfe, ich würde gerne es erzählen dass meine Mama vielleicht mir helfen kann!!!! Och jee die Schreiberin der Geschichte Sandy Mama war entsetzt das zu hören und tat ihr so Leid ,, es stiegen Tränen in die Augen. Sie rief zu ihrem Kind .. meine liebe Sandy ich habe es gehört was du erzählst hast du musst dich nicht fürchten und mich nicht belasten damit, eine Mama schützt ihr Kind und nicht das Kind die Erwachsene!!!! Wir reden später miteinander und ich werde dir helfen und beistehen dir, ich hab dich lieb meine tapfere Sandy.  Jetzet schau dich um im fröhlichen Pilzgeisterland.        
Sandy fiel ein Stein vom Herzen raus und es war so leicht plötzlich und jetzt staunte sie erst mal..
Die Elfe freute sich und nahm Sandy mit.




Schau doch mal Luka was die Pilzgeister alles machen. Da, sie fliegen in einen Pilzballon, dort sitzen sie in einer Pilzkutsche und die Schnecke zieht sie, ist das nicht langsam die Schnecke kann doch nicht rennen .. ach liebe Sandy sagte da die Elfe das ist hier das Geheimnis alles ist anderes wie in der Menschenwelt bei dir. Sind sie nicht lustig drauf jeder kümmert sich um den anderen und spielen  mit den Tieren und in der Natur. Du Sandy bist ein besonderes Kind das auf die  Natur achtet und sich erfreut  und traurig ist wenn die Pilze kaputt gedrehtet werden oder die Blüten und Zweige abgerissen werden, mutwillig. Du weisst dass es der Blume weh tut und den Baum oder Busch. Du liebst die Natur und respektierst sie ... Ich sehe es auch wenn du an deinen Maltisch sitzst und schöne Sachen aus der Natur an malst und träumst vor dich hin. Oja ich spüre deine Sehnsucht, die Welt anders zu haben und der Mensch doch besser hinschauen würde und liebevoller miteinander umgehen.  



Sandy ich mache dir einen Vorschlag, ich sehe dass deine Äuglein müde sind von dem Abenteuer und das aufregende  Gespärch mit deiner lieben Mama war. Möchtest du dort in das  Waldbettchen der Pilzgeister ein wenig auszuruhen.Wie soll dass denn gehen ich bin doch grösser als die Kleinen daunten, fragte Sandy? Du weisst in diesem Geheimnis kann alles sein und nun schliesse deine Augen geschwind, Sandy vertraute der Elfe sie hatte ja so viel jetzt erlebt mit ihr. 

Jetzt spürte sie es Sandy lag in einen Mooskissen und zugedeckt eine so weiche grüne Mossdecke und viele Kuscheltiere lagen in ihren Armen  und auch der Frosch und die Maus sassen unten an der Mossdecke. Ein Vogel zwitscherte ein Lied und ihre Augen wurden immer schwerer und sie fühlte sich geborgen und beschützt, sie sah noch was bevor sie ein schlief, da sassen zwei aussergewöhnliche Gestalten die Elfe flüsterte zur Sandy das sind zwei Waldkobolde  der eine liest dir noch eine kleine Geschichte vor und der andere schenkt dir das Licht. Vielen lieben Danke Elfe ich fühle mich so wohl!Schlaf behütet ein meine liebe Sandy, erhol dich gut, ich bleibe bei dir  und pass auf Luka und Lucky auf und Mama sieht auch alles und schreibt alles auf und später daheim kannst du alles lesen. 
 Wie ging die Geschichte weiter .... Sandy wachte in ihrem Bett auf und ihre Mama sass neben ihr. 
Sandy überlegte was war das ein Traum nur... Die Mama nahm Sandy in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr ich hab dich so lieb und ich weiss jetzt warum du manchmal so traurig geschaut hast und ich werde mit diesen Menschen reden und werden immer an deiner Seite sein wenn es wichtig ist. 
Sandy´s Herz klopfte freudig und ihre Seele füllte sich mit so viel Liebe von ihrer Mama auf und da war noch ein Gefühl ja sie erinnerte sich in ihrem Traum war die liebe Elfe..
Sandy fragte ihre Mama gibt es eine Elfe als Beschützerin , oja Sandy wenn sie sie nicht gewesen wäre, sie hat mir diese Geschichte aufschreiben lassen und mit Bilder  gezeigt  um was es geht nämlich um dich mein liebes Herbstkind! Warum nennst du mich so Herbstkind, Mama ? Nah du hast doch in einigen Tagen Geburtstag jetzt ist Herbst. Achso ja stimmt sagte Sandy, nur da kam niemand, sie hatte keine Freundinnen, aber Luka der Hund und der Papagei  Lucky und ihr Papa starb sehr früh, ihre Mama war ja da und es war auch schön mit ihr den Geburstag zu feiern. Innerlich wünschte sie sich wie die anderen Kinder so zu feiern aber sie sagte nichts.
Also packen wir es an meinte ihre Mama und verändern dein Leben und dass du ein glückliches Herbstkind wirst!
Luka freute sich mit einen kurze Hallo bellen und der Papagei Lucky lag im Bettchen ohne nass zu werden da die Tränen versiegt waren und nur noch ein fröhliches Lachen es bekam.

 


 An ihrem Geburtstag wurden Gäste erwartet! Sie wusste nicht, wer kommen würde, sie hatte niemanden eingeladen und gerade als Sandy darüber nachzudenken begann, klingelte es an der Tür. Sie wich in Richtung des Couchtischs zurück. Man begrüßte sich, und plötzlich standen drei Mädchen und ein Junge aus ihrer Klasse mitten im Zimmer. Ohje!Sandy überkam ein plötzlicher Angstschub angesichts dieser Kinder, von denen sie fest überzeugt war, dass sie ihr nur Böses wollten.
Ihre Mutter nahm sie an den Schultern und führte sie vor die anderen Kinder, die allesamt auf den Boden blickten und sich sichtlich sehr schuldig fühlten. „Hallo, Sandy!“, riefen sie alle im Chor, und dann sangen sie gemeinsam mit ihrer Mutter ein Geburtstagslied.
Anschließend traten sie an Sandy heran, gaben ihr die Hand, und jedes der Kinder entschuldigte sich für das, was es ihr angetan hatte.
Sandy errötete leicht, als der Junge es ihr gleichtat und ihr eine ganze Weile lang direkt in die Augen sah. Sie spürte, wie ihr Herz schneller zu schlagen begann, und ein Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus. Ihre Mutter schlug vor: „Komm, lass uns etwas trinken und ein Stück Kuchen essen.“ Genau in diesem Moment klingelte es erneut an der Tür. Der alte Mann trat mit seinem Gehstock herein – doch diesmal war sein Gesichtsausdruck so freundlich; er wirkte nicht mehr im Geringsten beängstigend. Er sagte: „Liebe Sandy, deine Mutter hat mir von dir erzählt – und davon, wie große Angst du vor mir hattest. Das tut mir sehr leid. Ich würde dir gerne meine Geschichte erzählen, wenn ich darf.“ Sandy rückte einen Stuhl für ihn heran, und er setzte sich.
Er hatte Angst vor Kindern, weil sie ihm einmal seinen Gehstock gestohlen und ihn zu Boden gestoßen hatten, ein Vorfall, der dazu führte, dass er im Krankenhaus landete. Deshalb fing er jedes Mal an zu schreien, sobald er ein Kind sah; er fürchtete, sie könnten ihm erneut etwas Grausames antun. Deine Mutter erklärte, dass nicht alle Kinder so seien, und schlug vor, dass du zusammen mit den anderen Kindern, die zum Geburtstag gekommen waren, ihn einmal kennenlernen solltest.
Die anderen Kinder wurden rot und schämten sich zutiefst! Ihnen wurde klar, dass auch sie ihn ausgelacht und beschimpft hatten. Der alte Mann hatte das die ganze Zeit gewusst, sich aber nichts anmerken lassen. Er erzählte weiter, wie einsam und verlassen er sich fühlte, obwohl er Kinder eigentlich sehr mochte. Deine Mutter schlug vor: „Wie wäre es, wenn ihr alle gemeinsam einen Spaziergang in der Natur macht? Und vielleicht könntet ihr ihm beim Tragen seiner Einkaufstüten helfen, wenn er einkaufen geht?“ „Ja, das machen wir sehr gerne!“, antworteten die Kinder; laut, deutlich und wie aus einem Mund.
Weißt du, gemeinsam sind wir stark, und wir passen aufeinander auf.
Es ist einfach viel schöner, Dinge gemeinsam zu erleben und so muss niemand mehr allein sein. Ich habe gehört, dass ihr Mädchen nicht so gerne allein zu Hause seid; deshalb dachte ich, wir könnten vielleicht zusammen basteln oder sogar etwas backen, wenn ihr Lust habt. Ich bin nachmittags immer zu Hause, und Sandy würde sich sicher freuen, wenn ihr vorbeikommt. Es gibt so vieles, was wir unternehmen könnten und natürlich könnt ihr euch auch gerne anschließen sagte sie zu dem Jungen und alten Mann wenn ihr möchtet.
Die beiden sahen sich an und nickten, alle waren glücklich. Schließlich war niemand von ihnen gern allein. Da alle ihre Eltern berufstätig waren, war dies eine wunderbare Erleichterung für die Mütter. Sandy lachte: „Mama, das ist das beste und schönste Geburtstagsgeschenk überhaupt! Jetzt habe ich Freunde und sogar einen Opa dazugewonnen! Ich muss keine Angst mehr haben.“ Gleich am nächsten Tag, nach der Schule, steckten sie die Köpfe zusammen und sammelten jede Menge Ideen. Als ihr neuer „Opa“ eintraf, gingen sie gemeinsam einkaufen und er hatte selbst auch so einige Ideen auf Lager! Heimlich hatten die beiden Sandy und der Junge Gefühle füreinander entwickelt; und so wurden sie ein Paar.
Die Elfe lächelte, ein wunderschönes Ende, liebe Geschichtenerzählerin; genau so, wie sie es mochte. Sie flog zurück in ihren Wald, im Wissen, dass sie wieder einmal sowohl den Menschenkindern als auch den Erwachsenen geholfen hatte. Ihre Aufgabe war erfüllt!


Sandy erinnert sich jedes Mal daran wenn der Herbst kam und die viele Pilze sah an diese Geschichte und besonders an diesem Geburtstagtag. Sie heiratete den Jungen von damals und bekam viele Kinder und ihre Grossmutter erzählte viele Geschichten ihnen und auch diese besondere Geschichte von ihrer Mutter!
Die 3 Mädchen waren später dicke Freunde mit Sandy für immer. Ja das Leben kann so schön sein, wenn man miteinander redet, gemeinsam findet man immer eine Lösung! 


Alles habe ich selbst gemalt oder aus einen Ausmalbuch bemalt, Fotos sind von mir und von mir selbst geschrieben! 

Ich wünsche euch ein schöne Herbsttage !

Herzliche Grüsse Elke 💖